Presse männliche A-Jugend 2017/2018

Generationenwechsel auf der Trainerbank:

Dem verdienstvollen Trainer-Fuchs Thomas Kibele folgt als Trainer der männlichen A-Jugend Adrian Müller, der eher noch zu den Novizen im Geschäft zu zählen ist. Mit umso größerer Begeisterung geht der 26-Jährige an die neue Aufgabe heran.

Wobei es Adrian an grundsätzlicher Erfahrung nicht mangelt. In der abgelaufenen Saison hat er mit einigem Erfolg die A-Jugend des VfL Waiblingen gecoacht, jetzt stellt er sich der gleichen Aufgabe mit dem SC Korb in der Württemberg-Oberliga.

Adrian hat seine neue Mannschaft bereits auf die Quali-Runde zur Bundesliga vorbereitet und auch im Wettbewerb betreut, wobei die Korber es überraschender- und erfreulicherweise bis ins Ausscheidungsspiel schafften. Seit 15. Mai läuft jetzt die Vorbereitung auf die neue Saison.

„Temporeichen und attraktiven Handball“, hat Adrian Müller sich und den Jungs auf die Fahnen geschrieben. Wobei derzeit auch die Abwehrarbeit einen Schwerpunkt der Trainingsarbeit bildet. „Im vorderen Bereich“ der Liga will der Trainer im ersten Jahr der A-Jugend mitspielen. Mit einer verschworenen Mannschaft, die für den Gegner „schwer auszurechnen ist und die von allen Positionen“ Gefahr ausströmt. An Ehrgeiz für sich und die Truppeam mangelt es dem Trainer dabei nicht: Im nächsten Jahr will er erneut die Qualifikation zur Bundesliga in Angriff nehmen.

Mit neun Feldspielern und zwei Torhütern bestreitet Adrian Müller im Augenblick den Trainingsbetrieb. Zwei Feldspieler mehr dürften es durchaus sein, deutet er an, erklärt die Ergänzung aber nicht zum absoluten Muss.

C-Lizenz-Inhaber Adrian Müller ist selbst als Spieler für den VfL Waiblingen in der Landesliga am Ball. Und als Student der Luft- und Raumfahrttechnik biegt er jetzt dann auf die Schlussgerade zum Master ein. Stress kommt trotzdem nicht auf. „Das ist alles durchgeplant, so dass ich genug Zeit hab für den Handball.“

22.04.2017 Männliche Jugend A, Bundesliga-Qualifikationsrunde

Sportliche und kulinarische Leckerbissen

(pa) Das durfte sich sehen lassen: Sowohl der Sport, den die sechs männlichen A-Jugend-Mannschaften auf die Platte brachten wie auch die kulinarischen Schmankerln, die die fleissigen Lieschen (weibliche wie männliche) im Foyer aufs Tablett stellten. Klarer Spitzenreiter: Die hausgemachten Maultaschen und Handball, der sich immer mehr zur Hochgeschwindigkeits-Sportart entwickelt.

Zu den sechs Mannschaften, die die Ehre hatten, die erste Runde um den Einzug in die A-Jugend-Bundesliga zu spielen, gehörte die neuformierte A-Jugend des SC Korb, die bis vor kurzem noch als B-Jugend in der Oberliga ihre Akzente gesetzt hat. Allerdings mussten seither drei Abgänge verschmerzt werden. Lukas Klöpfer und Luis Kuhnle bevorzugen in der neuen Saison Bittenfelder Farben, David Friz will es in Winnenden etwas ruhiger angehen lassen. Dazuhin musste Neuzugang Marc Ludwig kurzfristig erkrankt passen.

Nicht die besten Voraussetzungen also für die Korber Jungs. Immerhin stand Jost Homrighausen zur Verfügung, der bereits in der dritten Männer-Mannschaft Aktiv-Erfahrung gesammelt hat. Gegen den körperlich und an Jahren überlegenen ersten Gegner, BBM Bietigheim, gab’s für den SCK nichts zu erben. Aber die Jungs ließen sich zu keinem Zeitpunkt hängen, dazuhin parierte sich Torhüter Niklas Scheuler mit sehenswerten Reflexen in die Herzen der zahlreichen Zuschauer.

Angeführt vom sportlichen Mastermind Nick Fröhlich sorgten die Korber dann in der zweiten Begegnung für eine zumindest kleine Überraschung, als sie sich gegen JH Flein/Horkheim durchsetzten. Während draußen im Foyer der eine oder andere Gast einen Nachschlag Maultaschen orderte, hatten sich heimischen A-Jugendlichen mit diesem Sieg noch eine zusätzliche Portion Handball eingehandelt. Im Spiel Gruppenzweiter gegen Gruppenzweiter, so sahen es die Statuten vor, würde der dritte Teilnehmer an der nächsten Quali-Runde ausgeguckt werden.

In dieser Partie traf der SC Korb auf den TV Bittenfeld. Die Korber mussten jetzt ihrem ausgedünnten Kader und den Anstrengungen der vorangegangenen Spiele Tribut zollen. An diesem Tag gab’s gegen die gut bestückten Nachbarn wenig zu bestellen. Was indes nichts dran ändert, dass sich die Korber Mannschaft durch ihre Teilnahme an der Bundesliga-Quali bereits jetzt für die Württemberg-Oberliga in der Saison 2017/2018 qualifiziert hat.

Die Spielergebnisse:

SC Korb – BBM Bietigheim 10:26
BBM Bietigheim – JH Flein/Horkheim 18:15
SC Korb – JH Flein/Horkheim 23:20
TV Bittenfeld – TSV Wolfschlugen 19:20
TSV Wolfschlugen – MTG Wangen 26:17
TV Bittenfeld – MTG Wangen 31:18
SC Korb – TV Bittenfeld 13:25

Für die nächste Runde qualifiziert sind damit Bietigheim, Wolfschlugen und Bittenfeld.

Bilder Heike Kranacher

Vorbericht 22.04.2017 Qualifikation - A-Jugend Bundesliga

Unsere Jungs haben es geschafft und spielen kommenden Samstag die Qualifikation zur Bundesliga. Als komplett junger Jahrgang kann die Truppe ohne Druck an den Start gehen. Die Württ.Oberliga hat sie durch die Teilnahme an dieser Quali für die kommende Saison bereits sicher. Wer weiß .....vielleicht geht ja doch was.
Die Mannschaft wird jedenfalls alles geben!

11:00: SC Korb - SG BBM Bietigheim
12:05: TV Bittenfeld 1898 - TSV Wolfschlugen
13:10: SG BBM Bietigheim - JHFH Flein-Horkheim
14:15: TSV Wolfschlugen - MTG Wangen/Allgäu
15:20: SC Korb - JHFH Flein-Horkheim
16:25: TV Bittenfeld 1898 - MTG Wangen/Allgäu
17:30: Entscheidungsspiel 2. Gruppe 1 - 2. Gruppe 2

Jeweils die Gruppensieger sowie der Gewinner des Entscheidungsspiels kommen in Quali 2 des DHB

Lasst Euch diesen Handball-Leckerbissen nicht entgehen:
3x Bundesliga-Nachwuchs aus Bittenfeld, Bietigheim und Horkheim - mit Wolfschlugen der aktuelle Württ.-Ajug-Meister sowie Wangen/Allgäu mit traditionell starken Jugendteams.

Fürs leibliche Wohl wird gesorgt.
Neben kühlen Getränken können selbstgemachte Maultaschen, heiße Saitenwürste, Brezeln sowie Kaffee und Kuchen erworben werden.

Die Handballabteilung und die A-Jugend freut sich auf Ihren/Euren Besuch in der Ballspielhalle!

    Freier Eintritt

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